Asera

Was bisher geschah.

Es sind nun schon einige Wochen vergangen und die Ereignisse haben sich überschlagen.
Ich traf einige andere Abenteurer in Osting, einer kleinen Stadt östlich von Brasetol. Wir wollten uns eigentlich gemeinsam aufmachen, den Fluch von Chanlee zu lösen und das Land zu befreien, ein eheres udn völlig überzogenes Ziel, wie wir später herausfanden.

In den ersten Wochen erkunden wir im Namen des Grafen die Umgebung und stöberten einige Goblin und Orklager auf. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse.
Tadok, einer meiner Begleiter, bat Dante ein Gerücht über ihn zu verbeiten, damit er sich in den Unterweltkreisen von Brasetol bewegen kann. Leider lief der Plan gut, besser gesagt zu gut und Tadok war bald als “Der Schlächter” bekannt. Die beruhte auf einer gigantischen Klauenwaffe die er mit sich rumtrug, diese gehörte Ursprünglich einem Oger der einige Höfe verwüstet hat.

Graf Pedmorn beauftragte uns kurz darauf damit einige Pferde Diebstählen im Nordosten nachzugehen. Wir konnten die Diebe finden und die Pferde wieder zurückbringen.
Wir erfuhren, dass die Pferde an die Orks der Öde verkauft werden sollten.
Hier trennten sich dann die Wege von uns und Tadok, er zog im Auftrag des Grafen nach Norden.

In dieser Zeit war es auch, dass wir ein altes Grab oder einen Tempel entdeckten, wo einige Kultisten Dämonen beschwören wollten. Es gelang uns diese davon abzuhalten, aber anscheinend hatten wir etwas anderes befreit…

Nur wenige Tage später schickte uns der Graf in die Länder um den Tempel, etwas Böses hat dort einige Dörfer vernichtet. Als wir dort ankamen, wurden wir Zeugen, wie eine dunkle Wolke, vermutlich ein Portal, Dämon ausspuckte, welche dann die Dörfer zerstörten.
Wir versuchten vergeblich, die Wolke aufzuhalten. Schließlich entschlossen wir uns dafür, den Weg der Wolke zu evakuieren, so dass sie nach Chanlee ziehen konnte, zu welchen Grund auch immer.

An der Grenze zu Chanlee erfuhren wir auch, dass unser Plan Chanlee zu befreien noch zum scheitern verurteilt ist, da die Wüste selbst, jegliches Leben aufsaugte.
Am nächsten Tag stieß Dante wieder zu uns, es war der Tag an dem die Wolke das Lager erreichte. Wir wollten ein letzes Mal versuchen sie aufzuhalten. Es gelang uns auch, wenn auch unter äussert bedenklichen umständen. Während wir gegen die Dämonen der Wolke ankämpften, brachen Untote durch den Wall, sie griffen allerdings sowohl uns, als auch die Dämonen an. Dies verscahffte uns die Zeit die wir brauchten. Einigen Magiern gelang es mit einem Ritual das Portal zu schließen. Direkt darauf zogen sich die Untoten zurück.

Dante erzählte und Tags drauf von Untoten die die nördlichen Berge durchstreiften, anscheinend auf der Suche nach etwas.
Wir machten uns auf, dies genauer zu untersuchen.
Wenige Nächte später wurde Shin, Devis treuer Gefährte von Orks gefangen genommen und wir änderten unseren Plan, der Tiger musste gerettet werden.
Naja, die Rettung lief, suboptimal, den Orks gelang es uns gefangen zunehemen.
Dort trafen wir dann auch Tadok wieder, er hatte sich dem Stamm angeschlossen, um im Auftrag des Grafen für Ruhe im Norden zu sorgen.
Wir erfuhren, dass die Orks von einem Nekromaten unter Druck gesetzt wurden, welcher auch für unsere Gefangennahme verantwortlich war.
Tadok hatte den Plan uns zu übergeben und dann bei der Übergabe, zusammen mit uns den Nekromanten zu töten.
Leider klappte es nicht ganz und ihm gelang die Flucht.
Wir machten uns an die Verfolgung und konnten bald die Höhle finden, in der er sich versteckte.
Tadok und ich ritten zurück, um Verstärkung zu holen. Tadok mobilisierte die Orks und ich ritt zu den anderen zurück, um alles vorzubereiten.

Als wir auf die Orks warteten, sahen wir wie hunderte Untote die Höhle verliesen. Am nächsten Tag entdeckten wir den Grund, sie hatten die Orks abgefangen und maschierten nun auf das Dorf.
Da wir gegen eine solche Übermacht nichts tun konnten, entschieden wir uns, den Quell, den Nekromaten zu finden, beovr die Untoten das Dorf erreichten.
Wir erhofften uns davon, dass mit dem Tod des Nekromanten auch die Untoten verschwinden.
In der Höhle passierte es dann, beim Kampf gegen einen Acolyten und seine Anhänger traf mich eine der Keulen am Schädel und ich fand den Tod…

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Sarados

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