Ma'rass (R.I.P)

Description:

Rasse: Mensch
Alter: 27
Haarfarbe: schwarz
Augen: Blau
Klasse: Inquisitor of Norgobar (12)

Ma’rass trägt meist eine leichte, schwarze Lederrüstung, sowie einen weiten Umhang. Beide sind mit roten und silbernen Verzierungen versehen, welche klassische Muster aus seiner Heimat nachempfunden sind.
Die einzige “Waffe” die er trägt ist ein magischer Köcher. Sollte er in einen Kampf verwickelt werden, so kann er aus diesem einen Langbogen ziehen.
Ebenso scheint er zwei magische Kurzschwerter beschwören zu können, da diese wenn benötigt einfach in seinen Händen erscheinen.

Er ist ein recht umgänglicher Mensch, der schnell neue Bekanntschaften macht und für jeden Spaß zu haben ist. Allerdings scheint immer ein dunkler Schatten ihm zu folgen und ihn manchmal auch einzuholen. Dies sind die Zeiten in denen er sehr zurückgezogen ist und teils zu Gewaltausbrüchen neigt.

Sein größtes Problem mag wohl der Mangel an Besitzverständnis oder einfach nur die Gier nach Gold zu sein.

Bio:

Geboren wurde ich vor ungefähr 27 Jahren in der Stadt Korindra im Lande Ilastra. Wer mein Vater war oder ist weiß ich nicht. Meine Mutter, war eine Dirne in einem der billigen Häusern in Ilastra. Schon sehr früh muste ich für mich selber sorgen. Über die Jahre schloß ich mich einer kleinen Gruppe von anderen Kindern an und gemeinsam erleichterten wir die Einwohner der Stadt um ihre Habe.
Ich spürte schon damals das irgendwer die Hand über mich hielt, den selbst wenn wir mal erwischt wurden, so gelang es mir immer wieder irgendwie den Häschern zu entkommen.
Eines Tages trat Zeria an mich heran und bot mir an für mich zu sorgen und sich um meine Ausbildung zu kümmern. Irritiert davon nahm ich dies Angebot an und lernte kurz darauf ihre Bande kennen. Dies war das erstemal das ich sowas wie Familie erfahren habe.
In den folgenden Jahren erlernte ich von ihr das Schurkenhandwerk, aber auch die Jagd auf Menschen.
Eines Tages offenbarte sie mir, das sie mich für etwas „besonderes“ auserwählt hat. Sie erzählte mir von Nogobar und den verschiedenen Orden die ihm folgten. Anscheinend wollte sie mich zu einem Scharfrichter Nogobars machen. Sie sagte irgendwas von Nogobars Kraft die durch meine Adern fließt (was einiges erklären würde).
Ich versuchte in den folgenden Monaten mehr darüber zu erfahren, doch stieß ich auf eine Mauer des Schweigens, sie wollte mir einfach nicht mehr zu ihren Beweggründen sagen. Ich versuchte noch so viel wie möglich von Zeria zu lernen, jedoch beunruhigte mich die Art wie sie mich ansah und mit mir sprach, ganz so als würde sie auf etwas warten.
Mein Unbehagen wuchs weiter und irgendwann drängte mich eine innere Stimme die Gruppe zu verlassen. Im geheimen verließ ich meine Heimat.
In den folgenden Jahren besuchte ich die Stadt der südlichen Reiche, verdingte mich als Kopfgeldjäger, Schläger, Söldner und schlimmeres. Nie hielt es mich lange in einer Stadt, ich suchte irgendwas, ich wusste nur nicht was.
Es verschlug mich schließlich nach Loregard, dem Reich der Ritter. Ich war auf vieles gefasst, aber nicht auf die Tochter des Großkomturs. Frauen waren bisher nur ein netter Zeitvertreib für mich, als ich aber in das Anlitz dieser Frau sah entwaffnete mich ihre Freundlichkeit und Ehrlichkeit gradezu. Ich nutze meine Fähigkeiten um mich als angehender Ritter auszugeben und ihre Nähe zu suchen. Alles lief gut, ich machte mir schnell Freunde unter den Rittern und dem Volk in Loregard. So erlangte ich auch ihre Aufmerksamkeit und schlißelich auch ihre Zuneigung. Tagsüber miemte ich den braven und strebsamen Ritter, In der Nacht durchstreifte ich ie Straßen Loregards in den Schatten Norgobars.
Mein Leben war das erstemal soetwas wie geregelt und ich fühlte mich in Loregard und bei Niyame wohl, leider etwas zu sehr. Eines Tages trat einer meiner Kameraden an mich heran und erzählte mir davon das ein Händler aus Loregard der seinen Sohn mit Niyame vermählen wollte, wohl Nachforschungen über mich angestrebt hat und über meine Vergangenheit erfahren hat. Als ich mich darum kümmern wollte, stellte ich fest woher er dies wusste, Zeria war der Hauptmann seiner Leibwache. Sie gab mir zu verstehen, dass dies Leben nichts für mich ist und sie alles daran setzen würde mich zurück in ihre „Familie“ zu bekommen.
Da ich wusste wozu Zeria fähig war, verließ ich alleine und im geheimen nach einem wunderbaren Jahr Loregard im Schatten der Nacht und versuchte soviel Raum zwischen ihr und mir zu bringen. Ich ließ XXX zurück um sie zu schützen, einzig ein einfaches Obsidian-Amulett ließ ich zurück, damit sie sich an mich erinnerte. Das einzige was ich aus Loregard mitnahm war mein Wappenrock (sollte ich je zurückkommen) sowie meine Erinnerung an Niyame.
Ich wusste das Zeria ihre Leute in jeder Stadt im Süden hat, daher schlug ich den Weg gen Norden ein, in die Midlands. Wieder verdingte ich mich als Söldner, Kopfgeldjäger und Dieb udn versuchte meinen Verlust irgendwie zu überwinden.
Schließlich heuerte mich ein Händler für eine Karawane zu den Orks an, welche nicht so ganz verlief wie er es sich dachte. Die Karawane wurde aufgebracht und ich strandete in der Öde.

Ma'rass (R.I.P)

Asera Sarados