Asera

Der Weg nach Dun Mogtor

In Strathil fanden wir leider nicht die Hilfe die wir uns erhofften, beziehungsweise nicht in der Form.
Catharina und Leandros halfen uns aber mit Informationen und Magie. Wir erfuhren das Monet sich auf den Weg nach Dun Mogtor gemacht hat.
Wir reisten mittels Magie nach Brasetol zurück und machten uns auf, Monet einzuholen, befürchteten wir doch, dass er etwas dummes anstellen würde.
Kurz vor dem Gebiet der Orks holten wir ihn dann schließlich ein.
Er erzählte uns, dass unser Besuch ihm die Augen geöffnet hatten und er nun versuchen will mit Erk zu verhandeln und ihn abzulenken, wenn er auch noch nicht wüsste wie.
Wir würden in der Zwischenzeit nach Dun Mogtor ziehen und versuchen dort entweder die Zwerge zur Flucht oder zum Kampf zu überreden.
Devi und Dwain spähten die Gegend aus, während wir anderen drei uns langsam durch das Gebiet der Orks bewegten.
Das Gebiet war gut befestigt, überall waren kleine Auskucke errichtet und zahlreiche Orks durchstreiften die Gegend.
Nach einigen Scharmützeln gegen, wie ich gestehen muss, doch recht kampftüchtige Orks, trafen wir wieder auf Devi. Sie zeigte uns schließlich den von ihr und Dwain entdeckten Weg nach Dun Mogtor.

Die Stadt lag in einem grünen Tal durch das ein sich ein Fluss schlängelte, welcher in der Mitte des Tals in einen See mündet.
Wir bewegten uns näher an die Stadt und machten auf dem Weg unsere erste Bekanntschaftt mit einem Zwerg aus Dun Mogtor. Er wirkte sehr verwirrt und schien keine anderen Rassen zu kennen.

Am nächsten Tag trafen Devi und ich uns mit Dwain, welcher uns aus der Stadt berichtete.
Wie es schien, hatte er den Grund für den fehlenden Wiederstand der Zwerge gefunden, die Stadt war mit magischen Runen überzogen, die es dem Kommandanten der Orks ermöglichte die Stadt zu sprengen, sollte es nötig sein. Desweiteren trugen alle Zwerge, die uns bereits bekannten, Sklavenringe.
Es schien aber, dass die Zwerge nicht untättig waren, sie gruben einen Tunnel in die Freiheit, da einige von ihnen die Ringe durch Fälschungen ersetzt hatten (oder garkeine richtigen bekommen hatten?)

Wir entschlossen uns zuerst einmal die magischen Runen unschädlich zu machen, dafür mussten wir dem Kommandanten den Auslöser abnehmen. Wir machten uns also auf zu Festung der Orks.

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Brasetol

Nachdem wir Brasetol erreicht hatten, überschlugen sich die Informationen die wir über Dun Mogtor erhielten.

Die ersten Tage verliefen noch ruhig, ich nutze sie um Dwains Axt zu verzaubern und einige Erledigungen zu machen. Wir informierten den Grafen, ein sehr unhöflicher Kerl, darüber was in Redlight passiert ist, dann machten wir uns daran mehr über Dun Mogtor zu erfahren.

Am Abend wurden Dante und ich von einem aus unserem Orden kontaktiert. Er übergab uns den Bericht eines Zwergen der aus Dun Mogtor geflohen war. Anscheinend werden die Zwerge dort von den Orks “beherrscht” und müssen für sie Waffen und Rüstungen herstellen.
warum wehren sie sich nicht…
Auch war es den Zwergen dort verboten über ihre Vergangenheit zu erzählen.
Unser Kontakt erwähnte auch noch ein Artefakt aus alter Zeit, das eventuell in Dun Mogtor verborgen ist.
Eventuel der Grund für den fehlenden Wiederstand?
Er konnte uns auch noch einiges zu den Schuhen erzählen, welche uns erst auf die Spur von Dun Mogtor brachten. Sie dienten dazu, dass nicht-untote Diener von Chanlee sich dort frei bewegen können, ohne dass die Wüste sie angreift.
Er sagte uns auch, dass man eine “gute” version der Stiefel herstellen könnte, man bräuchte dafür nur die Schuppen von guten Drachen und einen mächtigen Kleriker. Momentan hatte nur Ianri, der Hohepriester des Pelors, diese Macht inne.

Unsere erste Spur führte uns am nächsten Morgen zu dem Händler Monet, welcher anscheinend mit den Zwergen handelte. Leider war er durch einen Schwur daran gebunden, niemanden den Ort der Stadt preiszugeben.
Dwain bemerkte einen Ring, ähnlich des “Sklavenrings” den wir gefunden hatten, an seiner Hand. Anscheinend war er irgendwie auch magisch an diesen Schwur gebunden.
Wir konnten von ihm leider nur soviel erfahren, dass Erk, der Orkhäuptling über Dun Mogtor herrscht und den Namen einer nahen Ork Stadt.
Ich verlor leider die Geduld, Moradin vergib mir, und drohte dem Händler. Aber anscheinend war der Schwur, oder das was beim Bruch passiert, weit schlimmer, den der Händler blieb still.

Am Abend sammelten wir alle Informationen und beschlossen, wie wir vorgehen sollen. Dabei teilten Dante und ich, die Informationen, welche wir im Geheimen erhalten hatten, mit unseren Gefährten.
Die Lage stellte sich mir so da:
Dun Mogtor war von drei Orkfestungen umgeben und von den Orks besetzt. Die Zwerge arbeiten, wiederwillig, fast wie Sklaven, aber dennoch halbwegs frei für die Orks. Die Stadt lag an einem Ort, der genug Nahrung und Schutz bot, was die Auswahl im Ödland schon sehr einschränkt.
Die Zwerge verboten, das jemand irgendwas über ihre Vergangenheit erfuhr.
An diesem Ort war ein altes Artefakt verborgen.

All dies brachte mich zu einer Theorie:
Die Zwerge hatten die Stadt gegründet, um das Artefakt zu beschützen. Als sie von den Orks angegriffen wurden und sich fast besiegt sahen, ergaben sie sich, um so das Artefakt, von dem die Orks nichts wissen, weiter beschützen zu können.
Dies wäre eine der Möglichkeiten die erklären, warum die Zwerge dort sich nicht erheben.

An diesem Abend, brachte uns auch noch ein Bediensteter von Monet ein Dokument, welches er offensichtlich seinem Herren entwendet hat.
Es war ein Tagebucheintrag von Monet, der noch ein wenig mehr Licht in die Sache brachte. Anscheinend hatte er mit Erk über die “Freilassung” der Zwerge verhandelt. Erk würde die Stadt freilassen gegen 10 Mio Goldstücke oder das Herz und den Kopf des Untoten Drachen aus Chanlee.
Warum nur?

Wir diskutierten lange und schließlich beschlossen wir, dass wir unser Glück nicht direkt in Dun Mogtor versuchen wollten, sondern erst einmal eine Armee finden wollten, die es mit den Orks aufnehmen konnte.
Wir entschlossen uns nach Strathil zu gehen und den Feinden Chanlees das Geheimnis der Schuhe mitzuteilen. So könnte man eventuell Chanlee besiegen und hätte dann Kräfte frei, um einen Angriff gegen Erk zu führen.

Soweit der Plan…
Am nächsten Tag machten wir uns auf nach Strathil….

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Agroshs Befreiung

Viele Wochen verbrachte ich in einer kleinen Zelle, nicht wissend was mich erwartete. Schließlich durchbrach Kampflärm die triste Stille meiner Zelle.

Als der Kampflärm sich legte, näherten sich Schritte, ich machte mich Kampfbereit, jede Faser meines Körpers schrie “Ich werde nicht kampflos sterben!”
Die Zellentür öffnete sich und ich sprang nach vorne, verfehlte aber den Gnom knapp.
Gnome ? Hier?
Nach einem kurzen Moment der Verwunderung betrachtete ich einmal meine “Retter”, ein Mensch, ein Elf, ein Gnom und ein Zwerg, was ein buntes Grüppchen.
Sie erzählten mir kurz und knapp, dass sie hier waren um der Untotenplage einhalt zu gewähren.

Das klang für mich sehr gut, schließlich war es Kyriel der die Plage auslöste. Da wir nun ein gemeinsames Ziel hatten, machten wir uns auf Kyriel zu finden. Durch die Wochen die ich in diesem Dungeon verbracht habe, wusste ich sehr gut wo er sich befand.

Wir stellten ihn schließlich in einer großen Halle. Nach einem harten Kampf bezwangen wir schließlich Kyriel. Ich nahm die Robe an mich, das Artefakt, welches ihn verdorben hatte.
Ein anderer Gegenstand den er dabei hatte, wies auf Dun Mogtor hin, jene seltsame oberirdische Zwergenstadt, an den Nördlichen Hängen des Sichelkamms.

Wir machten aus, dass wir dieser Spur einmal genauer nachgehen werden. Vorher aber kehrten wir nach Brasetol zurück, um dort den Körper eines Gefallenen Kameraden der Gruppe dem Tempel zu übergeben.
Nach einigen Tagen erreichten wir dann schließlich Brasetol.

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Was bisher geschah.

Es sind nun schon einige Wochen vergangen und die Ereignisse haben sich überschlagen.
Ich traf einige andere Abenteurer in Osting, einer kleinen Stadt östlich von Brasetol. Wir wollten uns eigentlich gemeinsam aufmachen, den Fluch von Chanlee zu lösen und das Land zu befreien, ein eheres udn völlig überzogenes Ziel, wie wir später herausfanden.

In den ersten Wochen erkunden wir im Namen des Grafen die Umgebung und stöberten einige Goblin und Orklager auf. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse.
Tadok, einer meiner Begleiter, bat Dante ein Gerücht über ihn zu verbeiten, damit er sich in den Unterweltkreisen von Brasetol bewegen kann. Leider lief der Plan gut, besser gesagt zu gut und Tadok war bald als “Der Schlächter” bekannt. Die beruhte auf einer gigantischen Klauenwaffe die er mit sich rumtrug, diese gehörte Ursprünglich einem Oger der einige Höfe verwüstet hat.

Graf Pedmorn beauftragte uns kurz darauf damit einige Pferde Diebstählen im Nordosten nachzugehen. Wir konnten die Diebe finden und die Pferde wieder zurückbringen.
Wir erfuhren, dass die Pferde an die Orks der Öde verkauft werden sollten.
Hier trennten sich dann die Wege von uns und Tadok, er zog im Auftrag des Grafen nach Norden.

In dieser Zeit war es auch, dass wir ein altes Grab oder einen Tempel entdeckten, wo einige Kultisten Dämonen beschwören wollten. Es gelang uns diese davon abzuhalten, aber anscheinend hatten wir etwas anderes befreit…

Nur wenige Tage später schickte uns der Graf in die Länder um den Tempel, etwas Böses hat dort einige Dörfer vernichtet. Als wir dort ankamen, wurden wir Zeugen, wie eine dunkle Wolke, vermutlich ein Portal, Dämon ausspuckte, welche dann die Dörfer zerstörten.
Wir versuchten vergeblich, die Wolke aufzuhalten. Schließlich entschlossen wir uns dafür, den Weg der Wolke zu evakuieren, so dass sie nach Chanlee ziehen konnte, zu welchen Grund auch immer.

An der Grenze zu Chanlee erfuhren wir auch, dass unser Plan Chanlee zu befreien noch zum scheitern verurteilt ist, da die Wüste selbst, jegliches Leben aufsaugte.
Am nächsten Tag stieß Dante wieder zu uns, es war der Tag an dem die Wolke das Lager erreichte. Wir wollten ein letzes Mal versuchen sie aufzuhalten. Es gelang uns auch, wenn auch unter äussert bedenklichen umständen. Während wir gegen die Dämonen der Wolke ankämpften, brachen Untote durch den Wall, sie griffen allerdings sowohl uns, als auch die Dämonen an. Dies verscahffte uns die Zeit die wir brauchten. Einigen Magiern gelang es mit einem Ritual das Portal zu schließen. Direkt darauf zogen sich die Untoten zurück.

Dante erzählte und Tags drauf von Untoten die die nördlichen Berge durchstreiften, anscheinend auf der Suche nach etwas.
Wir machten uns auf, dies genauer zu untersuchen.
Wenige Nächte später wurde Shin, Devis treuer Gefährte von Orks gefangen genommen und wir änderten unseren Plan, der Tiger musste gerettet werden.
Naja, die Rettung lief, suboptimal, den Orks gelang es uns gefangen zunehemen.
Dort trafen wir dann auch Tadok wieder, er hatte sich dem Stamm angeschlossen, um im Auftrag des Grafen für Ruhe im Norden zu sorgen.
Wir erfuhren, dass die Orks von einem Nekromaten unter Druck gesetzt wurden, welcher auch für unsere Gefangennahme verantwortlich war.
Tadok hatte den Plan uns zu übergeben und dann bei der Übergabe, zusammen mit uns den Nekromanten zu töten.
Leider klappte es nicht ganz und ihm gelang die Flucht.
Wir machten uns an die Verfolgung und konnten bald die Höhle finden, in der er sich versteckte.
Tadok und ich ritten zurück, um Verstärkung zu holen. Tadok mobilisierte die Orks und ich ritt zu den anderen zurück, um alles vorzubereiten.

Als wir auf die Orks warteten, sahen wir wie hunderte Untote die Höhle verliesen. Am nächsten Tag entdeckten wir den Grund, sie hatten die Orks abgefangen und maschierten nun auf das Dorf.
Da wir gegen eine solche Übermacht nichts tun konnten, entschieden wir uns, den Quell, den Nekromaten zu finden, beovr die Untoten das Dorf erreichten.
Wir erhofften uns davon, dass mit dem Tod des Nekromanten auch die Untoten verschwinden.
In der Höhle passierte es dann, beim Kampf gegen einen Acolyten und seine Anhänger traf mich eine der Keulen am Schädel und ich fand den Tod…

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