Porthammer

Porthammer

Gesinnung: Rechtschaffend Neutral

Einwohner: 48.000 (69% Menschen, 9% Zwerge, 6% Elfen, 5% Halblinge, 5% Gnome, 2% Echsenvolk, 1% Orks, 3% andere)

Tempel: Farlangh, Moradin, Heironeous, Wee Jaws, Pelor

Schreine: jede, nicht böse Gottheit

Die Stadt besteht aus zwei Bereichen, geteilt durch den Fluss. Nördlich des Flusses residieren die Adligen und Reichen, hier befindet sich auch die Garnison. Südlich des Flusses lebt das normale Volk, einfache Handwerker, Händler etc. Einen wirklichen Slum gibt es in Porthammer nicht.

Die Häuser bestehen alle aus einfachen Steinen, sind aber, gerade in der Oberstadt reich verziert, hier herrscht ein spät Gotischer Stil vor, teils mit großen Parks und Freiflächen. Im unteren Teil der Stadt reihen sich die Häuser Wand an Wand, ab und an von einigen Straßen durchzogen, wobei die großen Handelsstrassen zum Handelshafen führen.

Geschichte der Stadt

Vor nunmehr fast eintausend Jahren siedelte sich ein reisendes Volk in dem Gebiet an, welches wir nun Porthammer nennen. Nach und nach folgten mehr Menschen und die kleine Siedlung wuchs zu einer gewaltigen Handelsstadt heran. Irgendwann entdeckte man Ruinen auf der Insel im Fluss und Zeichen des Todes. Eilig rief man nach den Klerikern, der Todesgöttin und diese erklärten schnell die Insel zu einem heiligen Ort. Hier soll einst der erste Tempel der Rubinkönigin gestanden haben. Man baute den Tempel wieder auf und auch wenn die Bewohner argwöhnisch den Todesklerikern gegenüber standen, so gaben diese niemals Anlass dazu ihnen zu mistrauen. Ganz im Gegenteil, sie taten ihr möglichstes um der Stadt zu helfen.

Wichtige Persönlichkeiten:

König Tharilus I.

Prinzessin Sarah

Prinz Peron

Fenthic Mathenor – Halbelf, Kommandant der Stadtwache

Valorian Taradao – Hofmagier und Vorsteher der Magierakademie

Baron Valorius – Landloser Adliger, der gegen den König (offen und versteckt) hetzt.

Bakor, Herim, Kaily, Mitabsolventen der Garde

Wichtige Orte

Burg Rabenfels – ehemals verlassene Burgruine auf eine Insel in der Bucht (1)

Tempel der Wee Jaws – Größter Tempel der Todesgöttin auf einer Flussinsel inmitten der Stadt, alle Grafen sind hier beerdigt (2)

Tempel des Pelor – großer Tempel in der Südstadt, Ort der Armenspeisung (3)

Akademie des Windes und des Wassers – Magierakademie von Porthammer, in der nördl. Stadt (4)

Schloss Vatorian – Regierungssitz des Grafen (jetzigen Königs) (5)

(Adamantitmine) – erst vor wenigen Monaten eröffnete Mine, südlich der Stadt (6)

Handelshafen (7)

Kriegshafen und Werften (8)

Tempel des Farhlanghn (9) – biete günstige und einfache Unterkunft für Reisende, direkt angebaut, das Gasthaus „Bis zum Horizont…“

Herbergen Eine Stadt dieser Größe zählt sicher einige Herbergen, Schenken und Spelunken, somit hier nur einige der wichtigsten.

Das gebrochene Rad – Gute saubere Zimmer, gute Preise, Anlaufstelle für viele reisende Händlernahe des Wee Jaws Tempels.

Krug und Schwert – nahe der Garnison gelegen, eigentlich nur von mitgliedern der Stadwache oder der Garde aufgesucht, Übernachtung nur mit Bürgschaft eines der Soldaten oder obrigen.

Trunken und…. – Billige Schenke im südlichen Teil der Stadt, hier trifft sich allerlei lichtscheues Gesindel, keine Zimmer.

Kogge – bürgerliches Gasthaus direkt am Handelshafen, Händler und Reisende verkehren hier sehr oft.

Hafenmaid – Schenke und Bordell am Handelshafen, überwiegend Seeleute, wenn sich hier auch hin und wieder einer der Bürger hin verirrt.

Die Umgebung Porthammer wird überwiegend von Feldern umgeben, die von dort ansässigen Bauern bewirtschaftet werden, einzig im Norden erstreckt sich ein aufgeforsteter Wald bis etwa einen Meile an die Stadt heran.

Nord-Östlich der Stadt, etwa eine Tagesreise entfernt, liegt der Rubinsee, welcher durch einen kleinen Fluss, dem Hamma, mit dem Meer verbunden ist. Der See gilt als Heiliger Ort der Wee Jaws Kirche, soll hier doch einer der Gründer der Kirche seine ewige Ruhe gefunden haben. Im Licht der aufgehenden Sonne, erstrahlt der See in einem unwirklichem Rot, woher auch sein Name stammt.

Südlich, weniger als eine Tagesreise entfernt, klafft ein gewaltiger Riss vom Merk weg, mehrere Meilen landeinwärts. Welchen Ursprung dieser Riss hat ist bis jetzt unklar, jedoch kam er der Stadt nicht ungelegen, so bat er die Möglichkeit, dort einfach Stein und auch Erz abzubauen.

Auf der südöstlichen Seite des Risses, dort wo er die Küste erreicht, wurde vor kurzem ein Fort errichtet und mehrere Galeeren liegen dort vor Anker. Direkt unterhalb der Forts, sind Bergarbeiter auf Adamantit gestoßen und einige alte Ruinen.

Porthammer

Asera Sarados